Oh wow. Ich war so lange nicht mehr hier dass ich schon stolz auf mich bin mich noch an meine Log-In Daten erinnert zu haben. Der Sommer und Früh-Herst waren so voller Erleb- und Ereignisse dass ich fast nichts davon mitbekommen habe. Und zum Bloggen/Kochen kam ich schon gar nicht. Und jetzt? Hab ich Nachholbedarf. Aber sowas von. Ja, so ist das. Und während die meisten von euch wahrscheinlich bald damit anfangen die Weihnachtsbäckerei einzuleuten, hänge ich wohl noch lange, laaaange Zeit an den Kürbisen fest. Ach, ich LIEBE Kürbis. Und diese Muffins sind perfekt um sich mit einer Tasse Tee und einer Decke in die hinterste Sofaecke zu kuscheln um zu lesen oder einen Film zu gucken.
Zutaten für 14 Muffins:
250g Kürbisfleisch
225g Mehl
2TL Natron
125g Zucker
1 Prise Muskat
1 Prise Salz
6EL Öl
2 Eier
125g Schmand
Für die Streusel:
100 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Zimt
50 g Butter
Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Den Kürbis halbieren, entkernen und 250g fein raspeln. Für die Streusel alle Zutaten zusammen kurz verkneten und beiseite stellen. Anschließend alle trockenen Zutaten und Gewürze in einer Schüssel vermischen und in einer 2. Schüssel Zucker, Eier, Öl und Schmand verquirlen. Die Kürbisraspel unterheben und die feuchten Zutaten schnell mit der Mehlmischung vermengen. Den Muffinteig zu 2/3 in gefettete
Muffinformen geben und je einen TL der Streuselmischung über dem Teig
verteilen.
Die Muffins etwa 25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Sie schmecken sowohl noch lauwarm als auch kalt sehr gut und sind auch am nächsten Tag noch super-saftig. Vielleicht auch noch am übernächsten - das weiß ich aber nicht da sie so lange nicht überlebt haben. :)
Demnächst: Kürbiskern-Mousse
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Freitag, 2. November 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012
Eierlikör-Käsekuchen amerikanischer Art mit Pfirsich- oder gleich: "Advocaat-Peach-Cheesecake"
Oh mein Gott, es wird Zeit dass dieser schauerliche (wenn auch gar köstlich schmeckene) Haufen da unten verschwindet um Platz zu schaffen für DAS:
Ist der nicht hübsch? Na? NA? Und er schmeckt soooooooo gut! Ich hatte HIER ja schon angekündigt dass noch etwas mit Eierlikör folgen wird und Bingo – hier ist er.
Advocaat-Peach-Cheesecake
Zutaten – wieder für die 20er Springform:
Für den Boden
80g Kekse (Lilly: Vollkorn-Butterkekse)
40g Butter
Für die Füllung
2 Eier
75 g Zucker
100g Frischkäse
200g Quark
50g Butter, zerlassene
150ml Eierlikör
20g Speisestärke
Für den Belag
50g Quark
100g Frischkäse
100ml Sahne
Zucker (oder Süßstoff) nach Belieben
½ Dose Pfirsiche, abgetropft – oder natürlich frisches Obst nach Wahl, ich stelle mir auch Beeren sehr gut vor oder Aprikosen
Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Springform (20cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen und den Rand leicht einfetten. Die Kekse fein zerbröseln ( in der Küchenmaschine oder mit der alte Methode Gefrierbeutel + Pfanne/Hammer), die Butter zerlassen und mit den Bröseln vermischen. Die Keks-Butter-Masse auf dem Boden der Form verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Inzwischen die Pfirsiche abtropfen lassen und 2-3 Pfirsichhälften beiseite legen, den Rest würfeln.
Für die Füllung die Eier schaumig schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen und weiter rühren, bis die Masse cremig wird. Anschließend Frischkäse, Quark, Butter, Likör und Speisestärke zugeben und alles gut unterrühren. Die Pfirsichwürfel auf dem vorbereiteten Boden verteilen, die Quarkmasse darauf gießen und im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen. Danach vollständig auskühlen lassen.
Für den Belag den restlichen Quark mit dem übrigen Frischkäse glatt rühren, die Sahne steif schlagen und darunter heben. Nach Belieben mit Zucker oder Süßstoff süßen. Die Masse auf den erkalteten Cheesecake streichen und mit den übrigen Aprikosen belegen.
Und weil die liebe Alice ja 2 Beiträge erlaubt, schicke ich diesen kleinen beschwipsten Cheesecake auch noch zu den anderen köstlichen Kreationen ins Käsekuchen-Event. Passt.
Ist der nicht hübsch? Na? NA? Und er schmeckt soooooooo gut! Ich hatte HIER ja schon angekündigt dass noch etwas mit Eierlikör folgen wird und Bingo – hier ist er.
Advocaat-Peach-Cheesecake
Zutaten – wieder für die 20er Springform:
Für den Boden
80g Kekse (Lilly: Vollkorn-Butterkekse)
40g Butter
Für die Füllung
2 Eier
75 g Zucker
100g Frischkäse
200g Quark
50g Butter, zerlassene
150ml Eierlikör
20g Speisestärke
Für den Belag
50g Quark
100g Frischkäse
100ml Sahne
Zucker (oder Süßstoff) nach Belieben
½ Dose Pfirsiche, abgetropft – oder natürlich frisches Obst nach Wahl, ich stelle mir auch Beeren sehr gut vor oder Aprikosen
Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Springform (20cm Durchmesser) am Boden mit Backpapier auslegen und den Rand leicht einfetten. Die Kekse fein zerbröseln ( in der Küchenmaschine oder mit der alte Methode Gefrierbeutel + Pfanne/Hammer), die Butter zerlassen und mit den Bröseln vermischen. Die Keks-Butter-Masse auf dem Boden der Form verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Inzwischen die Pfirsiche abtropfen lassen und 2-3 Pfirsichhälften beiseite legen, den Rest würfeln.
Für die Füllung die Eier schaumig schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen und weiter rühren, bis die Masse cremig wird. Anschließend Frischkäse, Quark, Butter, Likör und Speisestärke zugeben und alles gut unterrühren. Die Pfirsichwürfel auf dem vorbereiteten Boden verteilen, die Quarkmasse darauf gießen und im vorgeheizten Ofen etwa 1 Stunde backen. Danach vollständig auskühlen lassen.
Für den Belag den restlichen Quark mit dem übrigen Frischkäse glatt rühren, die Sahne steif schlagen und darunter heben. Nach Belieben mit Zucker oder Süßstoff süßen. Die Masse auf den erkalteten Cheesecake streichen und mit den übrigen Aprikosen belegen.
Und weil die liebe Alice ja 2 Beiträge erlaubt, schicke ich diesen kleinen beschwipsten Cheesecake auch noch zu den anderen köstlichen Kreationen ins Käsekuchen-Event. Passt.
Montag, 21. Mai 2012
Der perfekte Käsekuchen - zumindest für Lilly ;)
„JUHU, ein Käsekuchen-Event!“ - Das war mein erster Gedanke als ich das hübsche Banner sah das Alice von Alice im kulinarischen Wunderland gebastelt hat. Ich LIEBE Käsekuchen! Und ich war lange, lange, laaaaange Zeit auf der Suche nach dem für mich „perfekten“ Rezept. Sehr lange! Unendlich lange! Kein Wunder, ich war auch sehr wählerisch. Dabei bin ich durchaus aufgeschlossen für neues. Käsekuchen mit Obst, Schoko-Brownie-Boden, Streuselhaube oder sonstigem Schnick-Schnack ist lecker ohne Ende - aber halt nicht "klassisch", ein klassischer Käsekuchen muss für mich folgendes haben:
-bitte einen Mürbteig-Boden (Aber mit einem Teig der sich schön und sauber zubereiten lässt ohne herumzukleben-/krümeln oder sonst was in der Richtung)
-bitte möglichst nur Quark in der Käsemasse. Schmand, Frischkäse, Schichtkäse und Konsorten schmecken da zwar auch echt gut aber die habe ich NIE einfach so vorrätig. Quark dagegen habe ich immer im Kühlschrank – spontaner Käsekuchengenuss garantiert. :)
-die Konsistenz sollte nicht zu „krümelig“ sein sondern schön glatt und cremig – aber nicht so kompakt im Mundgefühl wie ein American Cheesecake
-alles ab 6 Eiern aufwärts ist dann doch etwas zu viel des Guten
-wenn möglich eine schöne gleichmässige Oberfläche ohne Krater und „Brandflecken“ (wobei das auch am Ofen liegen kann und geschmacklich natürlich kaum Einbuße bringt)
-bitte ohne Tütchen (Käsekuchenhilfe, uäah), Puddingpulver-Orgien oder Aromabomben – wobei man die ggf. einfach weglassen oder durch natürliche Zutaten austauschen kann – schon klar.
-kein Obst in der Käsecreme, keine Zitrone (bin ja ohnehin nicht der große Zitronenfan), allenfalls ein bisschen Vanille aber das muss dann auch reichen.
Alles also gar nicht so einfach, ich habe geschätzte Dröllftausend Rezepte ausprobiert und mehr oder weniger gute Käsekuchen produziert, richtig schlimm war keiner aber der für mich perfekte war eben irgendwie trotzdem nie dabei.
Aber schließlich habe ich es wirklich gefunden. Und wisst ihr wo? Im Rezeptbuch der Mutter meines Ex-Freundes.
Auch wenn wir längst keinen Kontakt mehr haben und ihr Sohn sich letzten Endes als Vollpfosten herausstellte – DAFÜR bin ich ihr echt dankbar!
Zutaten – 20er Springform (Ich backe Kuchen ja allgemein meist in kleinen Formen – für eine 26er Springform einfach verdoppeln) :
Für den Mürbeteig
115g Mehl
40g Puderzucker
50g kalte Butter
2-3 EL kaltes Wasser
1 Prise Salz
Für die Käsemasse
125g Butter
125g Zucker
3 Eier
Mark einer Vanilleschote
35g Speisestärke
250g Magerquark
250g Sahnequark (es geht auch nur mit Mager- oder nur mit Sahnequark)
Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 180° vorheizen – ich habe ja einen Gasbackofen und nehme hier Stufe 3.
Als nächstes Zucker, Salz, Butter, Mehl und Wasser in einer Küchenmaschine zu einem schönen, glatten Teig verarbeiten. (Per Hand geht das natürlich auch.)
Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier rund ausrollen und mit dem Nudelholz auf dem Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen, dabei auch einen ca. 2-3 cm hohen Rand hochdrücken. Die Form jetzt während der Zubereitung der Füllung in den Kühlschrank stellen.
Für die Füllung jetzt Zucker, das Mark der Vanilleschote und Butter gut cremig rühren, anschließend die Eier sowie die Speisestärke dazugeben und kurz unterrühren.Zuletzt den Quark dazu geben und ebenfalls sorgfältig untermischen. Jetzt nur noch die Füllung in der Form verteilen und ca. 60 – 70 Minuten backen.
(ACHTUNG: Hier kommt es stark auf euren Ofen an also lieber ab 50 Minuten immer mal beobachten damit er nicht zu dunkel wird oder gar verbrennt. Mein Ofen ist eine echte Lusche und braucht immer um die 80-85 Minuten. Bei meiner Mama im Elektroofen hätte ich zu der Zeit schon ein nettes Brikett.)
Nach 20 und 40 Minuten Backzeit den Kuchen jeweils rundherum mit einem Messer ca. 1cm vom Rand entfernt einschneiden, das verhindert dass der Kuchen an der Oberfläche reißt.
Nach dem Ende der Backzeit den Kuchen ca. 15 Minuten im Ofen abkühlen lasen. Dann herausnehmen und auskühlen lassen.

Und da ja netterweise sogar 2 Rezepte pro Blog erlaubt sind, gibt es nächste Woche noch etwas experimentelles mit Eierlikör :)
-bitte einen Mürbteig-Boden (Aber mit einem Teig der sich schön und sauber zubereiten lässt ohne herumzukleben-/krümeln oder sonst was in der Richtung)
-bitte möglichst nur Quark in der Käsemasse. Schmand, Frischkäse, Schichtkäse und Konsorten schmecken da zwar auch echt gut aber die habe ich NIE einfach so vorrätig. Quark dagegen habe ich immer im Kühlschrank – spontaner Käsekuchengenuss garantiert. :)
-die Konsistenz sollte nicht zu „krümelig“ sein sondern schön glatt und cremig – aber nicht so kompakt im Mundgefühl wie ein American Cheesecake
-alles ab 6 Eiern aufwärts ist dann doch etwas zu viel des Guten
-wenn möglich eine schöne gleichmässige Oberfläche ohne Krater und „Brandflecken“ (wobei das auch am Ofen liegen kann und geschmacklich natürlich kaum Einbuße bringt)
-bitte ohne Tütchen (Käsekuchenhilfe, uäah), Puddingpulver-Orgien oder Aromabomben – wobei man die ggf. einfach weglassen oder durch natürliche Zutaten austauschen kann – schon klar.
-kein Obst in der Käsecreme, keine Zitrone (bin ja ohnehin nicht der große Zitronenfan), allenfalls ein bisschen Vanille aber das muss dann auch reichen.
Alles also gar nicht so einfach, ich habe geschätzte Dröllftausend Rezepte ausprobiert und mehr oder weniger gute Käsekuchen produziert, richtig schlimm war keiner aber der für mich perfekte war eben irgendwie trotzdem nie dabei.
Aber schließlich habe ich es wirklich gefunden. Und wisst ihr wo? Im Rezeptbuch der Mutter meines Ex-Freundes.
Auch wenn wir längst keinen Kontakt mehr haben und ihr Sohn sich letzten Endes als Vollpfosten herausstellte – DAFÜR bin ich ihr echt dankbar!
Zutaten – 20er Springform (Ich backe Kuchen ja allgemein meist in kleinen Formen – für eine 26er Springform einfach verdoppeln) :
Für den Mürbeteig
115g Mehl
40g Puderzucker
50g kalte Butter
2-3 EL kaltes Wasser
1 Prise Salz
Für die Käsemasse
125g Butter
125g Zucker
3 Eier
Mark einer Vanilleschote
35g Speisestärke
250g Magerquark
250g Sahnequark (es geht auch nur mit Mager- oder nur mit Sahnequark)
Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 180° vorheizen – ich habe ja einen Gasbackofen und nehme hier Stufe 3.
Als nächstes Zucker, Salz, Butter, Mehl und Wasser in einer Küchenmaschine zu einem schönen, glatten Teig verarbeiten. (Per Hand geht das natürlich auch.)
Den Teig zwischen 2 Lagen Backpapier rund ausrollen und mit dem Nudelholz auf dem Boden einer mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen, dabei auch einen ca. 2-3 cm hohen Rand hochdrücken. Die Form jetzt während der Zubereitung der Füllung in den Kühlschrank stellen.
Für die Füllung jetzt Zucker, das Mark der Vanilleschote und Butter gut cremig rühren, anschließend die Eier sowie die Speisestärke dazugeben und kurz unterrühren.Zuletzt den Quark dazu geben und ebenfalls sorgfältig untermischen. Jetzt nur noch die Füllung in der Form verteilen und ca. 60 – 70 Minuten backen.
(ACHTUNG: Hier kommt es stark auf euren Ofen an also lieber ab 50 Minuten immer mal beobachten damit er nicht zu dunkel wird oder gar verbrennt. Mein Ofen ist eine echte Lusche und braucht immer um die 80-85 Minuten. Bei meiner Mama im Elektroofen hätte ich zu der Zeit schon ein nettes Brikett.)
Nach 20 und 40 Minuten Backzeit den Kuchen jeweils rundherum mit einem Messer ca. 1cm vom Rand entfernt einschneiden, das verhindert dass der Kuchen an der Oberfläche reißt.
Nach dem Ende der Backzeit den Kuchen ca. 15 Minuten im Ofen abkühlen lasen. Dann herausnehmen und auskühlen lassen.

Und da ja netterweise sogar 2 Rezepte pro Blog erlaubt sind, gibt es nächste Woche noch etwas experimentelles mit Eierlikör :)
Freitag, 20. April 2012
Sauerkirsch-Cheesecake mit Oreo-Boden
ROSA ist das Thema des Monats beim Cookbook of Colours, ausgerichtet von Uwe von Highfoodality. Eine willkommene Abwechslung zu blau und hellblau. Aber wer um Himmels Willen hat denn schon wieder an der Uhr gedreht? War nicht gerade noch der 1. April? Ostern? HALLO? Aber seis drum.
Ich bin ja so partiell auf Kriegsfuß mit amerikanischem Gebäck. Brownies zu klitschig, Cookies gelingen mir in meinem Ofen nicht, Cupcakes sind mir suspekt – wenn auch wunderschön anzusehen, Donuts sind zu fettig und Fudge....Hallo Herr Zahnarzt, mein Name ist Lilly und ich zieh mal eben bei Ihnen ein!.…..Cheesecake hingegen finde ich dann doch super. Schon bei meinem Cookie-Cheesecake war ich begeistert und frohlockte mal wieder auf Grund der vielen, vielen Variationsmöglichkeiten. Cheesecake ist für mich DER Kreativ-Kuchen schlecht hin. Und mir schwebte was mir Früchten vor. Am besten Erdbeeren. Oder auch Himbeeren. Und schöööööön ROSA sollte er sein. Und mit Oreos! Okay, die sind nicht rosa aber dann machen wir eben ein Kontrastprogramm draus. Oreo-Boden und oben drauf noch Vanillesahne oder so.
Klar soweit! Oh, warum das jetzt doch ein Sauerkirsch-Cheesecake geworden ist? Weil ich wahrscheinlich im April noch keine deutschen Erdbeeren bekomme. Und es gibt so oft Kuchen mit Himbeeren, da wollte ich anderem Obst auch mal zu einem glanzvollen Kuchenauftritt verhelfen. Also (TK) Sauerkirschen.
Zutaten - 20er Springform:
Für den Boden:
75g Oreo Kekse
30g Butter
Für die Füllung:
150g Sauerkirschen, TK
1/2 Vanilleschote, das Mark
400g Frischkäse
100g saure Sahne
100g Zucker
1 TL Speisestärke
2 Eier
Für den Belag:
100g saure Sahne
evtl. Zucker, nach Geschmack
1/2 Vanilleschote, das Mark
Zubereitung:
Den Backofen auf 150° vorheizen.
Für den Boden die Butter zerlassen, Oreos zerkrümmeln und mit der Butter vermischen. Die Masse in eine am Boden mit Packpapier ausgelegte Sprinform geben und ca. 30 Minuten kalt stellen. 44Fr
Für die Cheesecake-Masse die aufgetauten Kirschen pürieren, die Vanilleschote auskratzen und die Hälfte des Marks mit dem Frischkäse, der sauren Sahne, Zucker, den Eiern und dem TL Speisestärke verrühren bis eine schön homogene Masse entstanden ist. Das Kirschpüree unterrühren und die Masse auf dem Keksboden verteilen. Bei 150 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen - der Kuchen soll hell bleiben - anschließend im Ofen auskühlen lassen.
Für den Belag die saure Sahne mit dem Rest des Vanillemarks und evtl. etwas Zucker verrühren und gleichmässig auf dem fertigen Cheesecake verstreichen.
Leider ist der Kuchen auf den Fotos nicht so schön rosa wie in echt - doofes Licht *motz*. Lecker ist er allemal, sicher auch mit Him- oder Erdbeeren. Dann würde ich das Püree aber vorher noch durch ein Sieb passieren um die Kerne zu entfernen.
So, das war der erste Streich. Wenn ich jetzt irgendwo in Nürnberg noch gute Entenbrüste bekomme gibts noch ein Fleischgericht. Das ist der Nachteil an Umzügen: Man/FRAU muss sich alle Lebensmittelläden des Vertrauens wieder neu suchen......määh.
Ich bin ja so partiell auf Kriegsfuß mit amerikanischem Gebäck. Brownies zu klitschig, Cookies gelingen mir in meinem Ofen nicht, Cupcakes sind mir suspekt – wenn auch wunderschön anzusehen, Donuts sind zu fettig und Fudge....Hallo Herr Zahnarzt, mein Name ist Lilly und ich zieh mal eben bei Ihnen ein!.…..Cheesecake hingegen finde ich dann doch super. Schon bei meinem Cookie-Cheesecake war ich begeistert und frohlockte mal wieder auf Grund der vielen, vielen Variationsmöglichkeiten. Cheesecake ist für mich DER Kreativ-Kuchen schlecht hin. Und mir schwebte was mir Früchten vor. Am besten Erdbeeren. Oder auch Himbeeren. Und schöööööön ROSA sollte er sein. Und mit Oreos! Okay, die sind nicht rosa aber dann machen wir eben ein Kontrastprogramm draus. Oreo-Boden und oben drauf noch Vanillesahne oder so.
Klar soweit! Oh, warum das jetzt doch ein Sauerkirsch-Cheesecake geworden ist? Weil ich wahrscheinlich im April noch keine deutschen Erdbeeren bekomme. Und es gibt so oft Kuchen mit Himbeeren, da wollte ich anderem Obst auch mal zu einem glanzvollen Kuchenauftritt verhelfen. Also (TK) Sauerkirschen.
Zutaten - 20er Springform:
Für den Boden:
75g Oreo Kekse
30g Butter
Für die Füllung:
150g Sauerkirschen, TK
1/2 Vanilleschote, das Mark
400g Frischkäse
100g saure Sahne
100g Zucker
1 TL Speisestärke
2 Eier
Für den Belag:
100g saure Sahne
evtl. Zucker, nach Geschmack
1/2 Vanilleschote, das Mark
Zubereitung:
Den Backofen auf 150° vorheizen.
Für den Boden die Butter zerlassen, Oreos zerkrümmeln und mit der Butter vermischen. Die Masse in eine am Boden mit Packpapier ausgelegte Sprinform geben und ca. 30 Minuten kalt stellen. 44Fr
Für die Cheesecake-Masse die aufgetauten Kirschen pürieren, die Vanilleschote auskratzen und die Hälfte des Marks mit dem Frischkäse, der sauren Sahne, Zucker, den Eiern und dem TL Speisestärke verrühren bis eine schön homogene Masse entstanden ist. Das Kirschpüree unterrühren und die Masse auf dem Keksboden verteilen. Bei 150 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen - der Kuchen soll hell bleiben - anschließend im Ofen auskühlen lassen.
Für den Belag die saure Sahne mit dem Rest des Vanillemarks und evtl. etwas Zucker verrühren und gleichmässig auf dem fertigen Cheesecake verstreichen.
Leider ist der Kuchen auf den Fotos nicht so schön rosa wie in echt - doofes Licht *motz*. Lecker ist er allemal, sicher auch mit Him- oder Erdbeeren. Dann würde ich das Püree aber vorher noch durch ein Sieb passieren um die Kerne zu entfernen.
So, das war der erste Streich. Wenn ich jetzt irgendwo in Nürnberg noch gute Entenbrüste bekomme gibts noch ein Fleischgericht. Das ist der Nachteil an Umzügen: Man/FRAU muss sich alle Lebensmittelläden des Vertrauens wieder neu suchen......määh.
Freitag, 16. März 2012
American Cookie-Cheesecake - ODER: Scheiß auf die Bikini-Figur :)
EIGENTLICH *hust* bin ich kein so großer Fan amerikanischer Käsekuchen, meist sind sie mir zu schwer und kompakt aber die unglaubliche Vielfalt und Variationsmöglichkeiten lassen mich doch immer wieder neue Rezepte ausprobieren. Und Leute, dieser Kuchen ist.......ich sags mal ganz unfein: Der OBERBURNER! Zumindest für jeden der sowohl Cheesecake als auch amerikanische Cookies mag. Etws aufwendiger in der Zubereitung aber nicht schwer zu machen und SO GUT!
Zutaten – 20er Springform:
Für den Teig: (Cookieteig)
75 g Mehl
1 TL Natron
1 TL Salz
70 g Butter
50g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Ei, Größe M
70 g Schokodekor (Tropfen)
25 g Nüsse, gemahlene
Für den Boden:
70 g Mehl
Prise Salz
70 g Butter
20 g Zucker
1 Eigelb
2 EL Schokolade, zartbitter,
Für den Belag:
450 g Frischkäse
75 g Zucker
20 g Speisestärke
1 EL Vanillezucker
1-2 Eier, je nach Größe
100 ml Sahne
Für die Schokosahne:
30 g Zucker
2 EL Kakaopulver
125 ml Sahne
1 TL Vanillezucker
Zubereitung:
Für den Cookie Teig Mehl, Natron und Salz in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel die Butter ca. 2-3 Minuten mit dem Mixer verrühren, Zucker, Vanilleextrakt und Ei zugeben und unterrühren. Dann auch das Mehlgemisch einrühren und zuletzt die Schokotropfen sowie die Nüsse unterheben.
1 Tasse des Teiges kalt stellen, aus dem restlichen Teig mit einem Teelöffel kleine Cookies ( Durchmesser ca. 2cm) formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Bei 190°C ca. 12 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. (Meine sind etwas breit gelaufen aber mit meinem Ofen ist Kekse backen vergleichbar mit einem Medizinstudium – also nicht gerade einfach.)
Für den Boden jetzt Mehl und Salz vermischen und beiseite stellen. Butter, und Zucker mit dem Mixer cremig rühren. Eigelb und Kakaopulver untermischen und anschließend die Geschwindigkeit des Mixers reduzieren während man das Mehlgemisch zugibt. Den Teig in eine gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte 20er Springform geben - dabei muss kein Rand gebildet werden - und bei 175°C etwa 15min backen - auskühlen lassen.
Für die Cheesecakemasse jetzt erst 1/3 des Frischkäses mit Zucker und Speisestärke verrühren, dann den restlichen Frischkäse und das Vanilleextrakt zugeben; erst nacheinander die Eier, dann die Sahne einrühren und die Hälfte der Käsemasse auf den vorgebackenen Boden
geben. Anschließend benötigt man den zurückgestellten, ungebackenen Cookieteig. Von diesem teelöffelweise kleine Kugeln auf dem Cheesecake verteilen, dann die restliche Masse darüber geben. Den Cheesecake in ein etwa 2-3cm tiefes Wasserbad stellen, z.B. mittels der Fettpfanne/tiefes Backblech (ich habe die Form in eine Auflaufform gestellt weil ich keine Fettpfanne habe – ging auch super). Für ca. 80 min bei 170°C backen, bis der Kuchen leicht goldbraun ist.
Den fertigen Kuchen nach dem Backen für 2 Stunden auskühlen lassen, mit Frischhaltefolie bedecken und für 4 Stunden kalt stellen.
Für die Glasur Zucker und Kakao vermischen. Die Sahne steif schlagen, währenddessen Kakaogemisch und Vanilleextrakt einrühren und den abgekühlten Cheesecake mit dem gekühlten Belag überziehen und vor dem Servieren mit den gebackenen Cookies verzieren.
Zutaten – 20er Springform:
Für den Teig: (Cookieteig)
75 g Mehl
1 TL Natron
1 TL Salz
70 g Butter
50g Zucker
1 EL Vanillezucker
1 Ei, Größe M
70 g Schokodekor (Tropfen)
25 g Nüsse, gemahlene
Für den Boden:
70 g Mehl
Prise Salz
70 g Butter
20 g Zucker
1 Eigelb
2 EL Schokolade, zartbitter,
Für den Belag:
450 g Frischkäse
75 g Zucker
20 g Speisestärke
1 EL Vanillezucker
1-2 Eier, je nach Größe
100 ml Sahne
Für die Schokosahne:
30 g Zucker
2 EL Kakaopulver
125 ml Sahne
1 TL Vanillezucker
Zubereitung:
Für den Cookie Teig Mehl, Natron und Salz in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel die Butter ca. 2-3 Minuten mit dem Mixer verrühren, Zucker, Vanilleextrakt und Ei zugeben und unterrühren. Dann auch das Mehlgemisch einrühren und zuletzt die Schokotropfen sowie die Nüsse unterheben.
1 Tasse des Teiges kalt stellen, aus dem restlichen Teig mit einem Teelöffel kleine Cookies ( Durchmesser ca. 2cm) formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Bei 190°C ca. 12 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen. (Meine sind etwas breit gelaufen aber mit meinem Ofen ist Kekse backen vergleichbar mit einem Medizinstudium – also nicht gerade einfach.)
Für den Boden jetzt Mehl und Salz vermischen und beiseite stellen. Butter, und Zucker mit dem Mixer cremig rühren. Eigelb und Kakaopulver untermischen und anschließend die Geschwindigkeit des Mixers reduzieren während man das Mehlgemisch zugibt. Den Teig in eine gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte 20er Springform geben - dabei muss kein Rand gebildet werden - und bei 175°C etwa 15min backen - auskühlen lassen.
Für die Cheesecakemasse jetzt erst 1/3 des Frischkäses mit Zucker und Speisestärke verrühren, dann den restlichen Frischkäse und das Vanilleextrakt zugeben; erst nacheinander die Eier, dann die Sahne einrühren und die Hälfte der Käsemasse auf den vorgebackenen Boden
geben. Anschließend benötigt man den zurückgestellten, ungebackenen Cookieteig. Von diesem teelöffelweise kleine Kugeln auf dem Cheesecake verteilen, dann die restliche Masse darüber geben. Den Cheesecake in ein etwa 2-3cm tiefes Wasserbad stellen, z.B. mittels der Fettpfanne/tiefes Backblech (ich habe die Form in eine Auflaufform gestellt weil ich keine Fettpfanne habe – ging auch super). Für ca. 80 min bei 170°C backen, bis der Kuchen leicht goldbraun ist.
Den fertigen Kuchen nach dem Backen für 2 Stunden auskühlen lassen, mit Frischhaltefolie bedecken und für 4 Stunden kalt stellen.
Für die Glasur Zucker und Kakao vermischen. Die Sahne steif schlagen, währenddessen Kakaogemisch und Vanilleextrakt einrühren und den abgekühlten Cheesecake mit dem gekühlten Belag überziehen und vor dem Servieren mit den gebackenen Cookies verzieren.
Montag, 26. Dezember 2011
Weihnachtsgrüße und Kokoswürfel
NOCH ist es nicht zu spät: Ich wünsche all meinen (6) Bloglesern fröhliche Weihnachten. Hoffentlich hattet ihr mehr Spaß als Stress, Besinnlichkeit statt Besäufnis (gar nicht so abwegig wie es klingt – fragt mal meine Nachbarn), gutes statt grausiges Essen (Weihnachten 98 - ich sag nur Cog au Vin *schüttel*), schöne statt schaurige Geschenke (mein aufrichtiges Beileid an alle die morgen im Einzelhandel arbeiten müssen) und mehr fällt mir jetzt auch nicht mehr ein. Ich hätte mich früher gemeldet aber leider ist mein Laptop kurz vor Weihnachten abgeschmiert – Festplatten-crash. Heiligabend habe ich dann einen neuen bekommen – danke Stiefpapa!!!!! Na und jetzt heißt es alles wieder neu zusammen sammeln. Mein letztes Backup ist von Oktober 2010, da ist ganz schön viel abhanden gekommen – verdammte Axt.
Mein Weihnachten war sehr schön, Heiligabend mit Mama, Oma und Stiefpapa bei Schnitzel und Kartoffelsalat (Mama), plus Adventstiramisu (ich), Weihnachtsgeschichten aus dem großen, blauen Buch und der Erkenntnis dass die Amazon-Wunschliste wirklich Gold wert ist! :)
Meine Advents-/Weihnachtsbilanz 2011:
gemachte Geschenke: alle gut angekommen (gar nicht so leicht)
bekommene Geschenke: Großartig
Weihnachtsbäckerei 2011:
7 Sorten gebacken – allesamt neue Rezepte, ich hatte keine Lust auf „jedes Jahr das Gleiche“
1 davon verbloggt
festgestellt das Plätzchen backen lange nicht mehr so viel Spaß macht wie früher und mein Gasofen absolut NICHT „Plätzchenback-tauglich“ ist. :-/
Außerdem habe ich mich – überraschend erfolgreich – mal wieder an die Pralinen-Produktion gemacht (Eintrag folgt) und meine Liebe zur Schokoriegel-Herstellung entdeckt (Buch + Gießform zum grandios-reduzierten Preis zufällig in der Bahnhofsbuchhandlug erstanden und den Kauf keine Sekunde bereut – Eintrag folgt.)
Und wer das jetzt alles bis zum Schluss gelesen hat bekommt als Belohnung noch das Rezept für Lillys Kokoswürfel – eigentlich „Frau Krauses Kokoswürfel“, da ich das Ursprungsrezept von unserer Nachbarin habe. Diese leckeren Kokoshäppchen habe ich schon in Evas Fresspacket gepackt und – da Kuchen backen in meinem Ofen überhaupt kein Problem darstellt *klopf auf Holz* - bin aufgrund der positiven Resonanz der Testesser in die Massenproduktion gegangen.
Zutaten – eine flache Kastenform, meine hat 40 x 30x 7 cm:
125g weiche Butter
120g Zucker
3 Eier, Größe M
250 Mehl
½ Päckchen Backpulver
evtl. etwas Orangensaft
Für die Tränkung:
250 Zartbitter-Kuvertüre
100g Butter
250ml Milch
200g Kokosraspeln
Zubereitung:
Zunächst die weiche Butter schaumig schlagen, dabei nach und nach den Zucker hinzufügen und glatt rühren, dann nach und nach die Eier zugeben und unterrühren – die Masse sollte letzten Endes hell-cremig sein.
Mehl mit Backpulver vermischen und über die Masse sieben, kurz unterrühren – nicht zu lange da der Teig sonst zu zäh wird. Wenn der Teig schwer reisend vom Löffel fällt hat er die optimale Konsistenz, tut er das noch nicht einfach etwas Orangensaft hinzufügen.
Den Teig in die gefettete Kastenformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 40 - 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen), anschließend auskühlen lassen. Anschließend in Stücke/Würfel schneiden, Milch, Kuvertüre und Butter zusammen einmal aufkochen lassen und die Würfel in diese Masse eintauchen (die Konsistenz der Schoko-Butter-Milch-Masse ist sehr flüssig aber keine Angst – die Würfel saugen sich minimal damit voll und bleiben schön schokoladig-umhüllt) und in den Kokosraspeln wälzen.
In Frischhaltefolie gewickelt, in gut verschließenden Dosen verpackt halten sich die Würfel nämlich einige Zeit frisch und bleiben saftig. Und ich finde sie machen auch optisch einiges her, besonders wenn man rein beißt oder sie anschneidet.
Mein Weihnachten war sehr schön, Heiligabend mit Mama, Oma und Stiefpapa bei Schnitzel und Kartoffelsalat (Mama), plus Adventstiramisu (ich), Weihnachtsgeschichten aus dem großen, blauen Buch und der Erkenntnis dass die Amazon-Wunschliste wirklich Gold wert ist! :)
Meine Advents-/Weihnachtsbilanz 2011:
gemachte Geschenke: alle gut angekommen (gar nicht so leicht)
bekommene Geschenke: Großartig
Weihnachtsbäckerei 2011:
7 Sorten gebacken – allesamt neue Rezepte, ich hatte keine Lust auf „jedes Jahr das Gleiche“
1 davon verbloggt
festgestellt das Plätzchen backen lange nicht mehr so viel Spaß macht wie früher und mein Gasofen absolut NICHT „Plätzchenback-tauglich“ ist. :-/
Außerdem habe ich mich – überraschend erfolgreich – mal wieder an die Pralinen-Produktion gemacht (Eintrag folgt) und meine Liebe zur Schokoriegel-Herstellung entdeckt (Buch + Gießform zum grandios-reduzierten Preis zufällig in der Bahnhofsbuchhandlug erstanden und den Kauf keine Sekunde bereut – Eintrag folgt.)
Und wer das jetzt alles bis zum Schluss gelesen hat bekommt als Belohnung noch das Rezept für Lillys Kokoswürfel – eigentlich „Frau Krauses Kokoswürfel“, da ich das Ursprungsrezept von unserer Nachbarin habe. Diese leckeren Kokoshäppchen habe ich schon in Evas Fresspacket gepackt und – da Kuchen backen in meinem Ofen überhaupt kein Problem darstellt *klopf auf Holz* - bin aufgrund der positiven Resonanz der Testesser in die Massenproduktion gegangen.
Zutaten – eine flache Kastenform, meine hat 40 x 30x 7 cm:
125g weiche Butter
120g Zucker
3 Eier, Größe M
250 Mehl
½ Päckchen Backpulver
evtl. etwas Orangensaft
Für die Tränkung:
250 Zartbitter-Kuvertüre
100g Butter
250ml Milch
200g Kokosraspeln
Zubereitung:
Zunächst die weiche Butter schaumig schlagen, dabei nach und nach den Zucker hinzufügen und glatt rühren, dann nach und nach die Eier zugeben und unterrühren – die Masse sollte letzten Endes hell-cremig sein.
Mehl mit Backpulver vermischen und über die Masse sieben, kurz unterrühren – nicht zu lange da der Teig sonst zu zäh wird. Wenn der Teig schwer reisend vom Löffel fällt hat er die optimale Konsistenz, tut er das noch nicht einfach etwas Orangensaft hinzufügen.
Den Teig in die gefettete Kastenformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 40 - 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen), anschließend auskühlen lassen. Anschließend in Stücke/Würfel schneiden, Milch, Kuvertüre und Butter zusammen einmal aufkochen lassen und die Würfel in diese Masse eintauchen (die Konsistenz der Schoko-Butter-Milch-Masse ist sehr flüssig aber keine Angst – die Würfel saugen sich minimal damit voll und bleiben schön schokoladig-umhüllt) und in den Kokosraspeln wälzen.
In Frischhaltefolie gewickelt, in gut verschließenden Dosen verpackt halten sich die Würfel nämlich einige Zeit frisch und bleiben saftig. Und ich finde sie machen auch optisch einiges her, besonders wenn man rein beißt oder sie anschneidet.
Samstag, 17. Dezember 2011
Genießer-Trio: Verkehrte Trinkschokolade, Kartoffellebkuchen und ein Buch :)
Die Zeit rast. In einer Woche ist Heiligabend und nicht nur, dass ich es aufgegeben habe in Weihnachtstimmung zu kommen, nein – in der Stadt ist die Hölle los. Klar, Weihnachten kommt immer so plötzlich und jeder hat noch etliches einzukaufen aber ist das ein Grund mit einem derart mürrischen und verkniffenem Gesicht durch die Ladenstraßen zu stapfen, links und rechts alles anzurempeln was nicht schnell genug aus dem Weg springt und die ohnehin gestressten Verkäufer/Innen im Weihnachtsgeschäft sinnlos anzupflaumen, nur weil sie Wechselgeld auffüllen müssen oder das Kreditkartenlesegerät spinnt? Ich finde das traurig. Klar, Stress ist scheußlich und viele meinen es gar nicht so böse aber der Sinn von „besinnlicher Weihnachtszeit“ ist doch eigentlich ein ganz anderer. Ich vermisse es, Weihnachtslieder zu singen, Strohsterne zu basteln, Weihnachtsgeschichten zu lesen und anschließend darüber zu sprechen, lange Spaziergänge im Wald mit anschließendem Glühwein/Kinderpunsch/Kakao-verkosten zu machen und kitschige (Weihnachts)-Filme im Fernsehen zu gucken. Macht das denn keiner mehr? (Oder zumindest keiner der Kinderlos und über 20 ist?) Und, viel tragischer, wieso mache ICH das nicht mehr? Mir machte dieses Jahr ja nicht einmal das Plätzchen backen wirklich Spaß. Ich weiß nicht genau warum das so ist und was dieses Jahr nicht „rund“ läuft aber ich habe versucht mir, kurz vor Endspurt, selbst eine kleine Auszeit zu schaffen und mir eine „Insel“ zu bauen. Auf diese Insel habe ich 3 Dinge mitgenommen und es nicht bereut: einen schönen, selbst gemachten Kakao aus weißer Schokolade, Vanille und Kakaosahne, leckere Kartoffellebkuchen - die zu backen dann doch ein bisschen Spaß gemacht hat ;) - und ein (sehr gutes) Buch. Zugegeben, keine Weihnachtsgeschichte aber dafür unglaublich fesselnd und spannend – so wie ich es mag.
Weißer Vanillekakao mit Schokosahne
Zutaten – 1 Portion:
70g Schokolade, weiß
250ml Milch (je fetter, desto leckerer, ich hab trotzdem 1,5%ige verwendet)
1 TL Lebkuchengewürz
½ Vanilleschote, das Mark davon
50ml Schlagsahne
1 TL Kakaopulver, dunkel
Zubereitung:
Zunächst die Schokolade fein hacken/reiben. Anschließend Milch zusammen mit Vanillemark und Lebkuchengewürz aufkochen, Topf vom Herd nehmen, Schokolade zugeben und verrühren bis alles geschmolzen ist. Die Sahne mit Kakaopulver verrühren und dick-cremig aufschlagen. Die heiße Schokolade mit einem Pürierstab oder Handrührgerät kurz aufmixen und sofort in heiß ausgespülte Gläser gießen. Die Kakaosahne mit einem Löffel locker oben auf setzen.
Kartoffellebkuchen
Zutaten – ca. 35-40 Stück:
225g Mehl
300g Zucker
250g gemahlene Mandeln o. Haselnüsse
1⁄2 Pck.Lebkuchengewürz
1⁄2 Pck.Backpulver
3 Eier
500g Kartoffeln, mehlig kochend
Backoblaten
evtl Schokolade o. Kuvertüre zum überziehen/garnieren
Zubereitung:
Den Ofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen. Die Kartoffel kochen, schälen und auskühlen lassen,
anschließend durch die Kartoffelpresse drücken. Die übrigen Zutaten dazugeben, gut vermischen und dann den Teig mit einem kleinen Löffel auf die Backoblaten setzen und ca. 20 Minuten backen.
Evtl. die Lebkuchen nach dem Auskühlen mit einer Glasur nach Wahl bestreichen.
Und hier noch ein kleiner Buchtipp für Spannungsfans :)
Dean Koontz: „Intensity“
"Dean Koontz porträtiert in diesem Thriller einen Mörder, der tötet um der Intensität willen, die er dabei spürt: Jede Empfindung auszukosten bis zur Neige, Süßes und Saures, Schönheit und Schrecken, Schmerz und Ekstase, ist seine Lebensphilosophie. Eine Philosophie ohne jede Moral, so dass ein Mensch nichts bedeutet außer als Spenderobjekt für "intensive" Empfindungen -- eine Moral ohne Gewissen, ohne Angst, ohne Reue.
Edgler Foreman Vess, so heißt der Killer, lebt ein Leben am Rande des Wahnsinns, irgendwo in der Bergeinsamkeit von Oregon. Die Begegnung mit ihm konfrontiert die junge Frau Chyna Shepherd mit ihren tiefsten Ängsten und veranlasst sie zu vorher undenkbaren Taten." (Kopiert von Amazon.de)
Wer gerne Thriller liest, dem seien die (älteren – frei von Genexperimenten und Alien-Geschichten!) Werke von Dean Koontz sehr ans Herz gelegt. Besonders empfehlen kann ich außer „Intensity“ noch „Stimmen der Angst“ und „Der Geblendete“. Koontz spinnt interessante Geschichten die oftmals ein bisschen unkonventionell aber dennoch nicht total unrealistisch sind. Wer gerne mit rätselt wer der „Bösewicht“ ist, wird hier zwar enttäuscht, da (in den von mir genannten Büchern zumindest) die Antihelden genauso klar ersichtlich und deutlich beschrieben sind wie die Protagonisten, so aber auch so stark charakterisiert werden dass man so noch mehr mit der Story mit geht und besser „eintauchen“ kann. Koontz schafft es einen nach kurzer Zeit mit so schnell aufeinander folgenden Ereignissen zu fesseln, daß man immer weiter lesen möchte – was zumindest für mich ein wichtiges Kriterium für einen Thriller ist.
TIP: Der "3-teiler" funktioniert auch prima in Einzelteile zerlegt ;)
Und jetzt wünsche ich euch allen ein schönes, restliches 4tes Adventswochenende. 3
Weißer Vanillekakao mit Schokosahne
Zutaten – 1 Portion:
70g Schokolade, weiß
250ml Milch (je fetter, desto leckerer, ich hab trotzdem 1,5%ige verwendet)
1 TL Lebkuchengewürz
½ Vanilleschote, das Mark davon
50ml Schlagsahne
1 TL Kakaopulver, dunkel
Zubereitung:
Zunächst die Schokolade fein hacken/reiben. Anschließend Milch zusammen mit Vanillemark und Lebkuchengewürz aufkochen, Topf vom Herd nehmen, Schokolade zugeben und verrühren bis alles geschmolzen ist. Die Sahne mit Kakaopulver verrühren und dick-cremig aufschlagen. Die heiße Schokolade mit einem Pürierstab oder Handrührgerät kurz aufmixen und sofort in heiß ausgespülte Gläser gießen. Die Kakaosahne mit einem Löffel locker oben auf setzen.
Kartoffellebkuchen
Zutaten – ca. 35-40 Stück:
225g Mehl
300g Zucker
250g gemahlene Mandeln o. Haselnüsse
1⁄2 Pck.Lebkuchengewürz
1⁄2 Pck.Backpulver
3 Eier
500g Kartoffeln, mehlig kochend
Backoblaten
evtl Schokolade o. Kuvertüre zum überziehen/garnieren
Zubereitung:
Den Ofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen. Die Kartoffel kochen, schälen und auskühlen lassen,
anschließend durch die Kartoffelpresse drücken. Die übrigen Zutaten dazugeben, gut vermischen und dann den Teig mit einem kleinen Löffel auf die Backoblaten setzen und ca. 20 Minuten backen.
Evtl. die Lebkuchen nach dem Auskühlen mit einer Glasur nach Wahl bestreichen.
Und hier noch ein kleiner Buchtipp für Spannungsfans :)
Dean Koontz: „Intensity“
"Dean Koontz porträtiert in diesem Thriller einen Mörder, der tötet um der Intensität willen, die er dabei spürt: Jede Empfindung auszukosten bis zur Neige, Süßes und Saures, Schönheit und Schrecken, Schmerz und Ekstase, ist seine Lebensphilosophie. Eine Philosophie ohne jede Moral, so dass ein Mensch nichts bedeutet außer als Spenderobjekt für "intensive" Empfindungen -- eine Moral ohne Gewissen, ohne Angst, ohne Reue.
Edgler Foreman Vess, so heißt der Killer, lebt ein Leben am Rande des Wahnsinns, irgendwo in der Bergeinsamkeit von Oregon. Die Begegnung mit ihm konfrontiert die junge Frau Chyna Shepherd mit ihren tiefsten Ängsten und veranlasst sie zu vorher undenkbaren Taten." (Kopiert von Amazon.de)
Wer gerne Thriller liest, dem seien die (älteren – frei von Genexperimenten und Alien-Geschichten!) Werke von Dean Koontz sehr ans Herz gelegt. Besonders empfehlen kann ich außer „Intensity“ noch „Stimmen der Angst“ und „Der Geblendete“. Koontz spinnt interessante Geschichten die oftmals ein bisschen unkonventionell aber dennoch nicht total unrealistisch sind. Wer gerne mit rätselt wer der „Bösewicht“ ist, wird hier zwar enttäuscht, da (in den von mir genannten Büchern zumindest) die Antihelden genauso klar ersichtlich und deutlich beschrieben sind wie die Protagonisten, so aber auch so stark charakterisiert werden dass man so noch mehr mit der Story mit geht und besser „eintauchen“ kann. Koontz schafft es einen nach kurzer Zeit mit so schnell aufeinander folgenden Ereignissen zu fesseln, daß man immer weiter lesen möchte – was zumindest für mich ein wichtiges Kriterium für einen Thriller ist.
TIP: Der "3-teiler" funktioniert auch prima in Einzelteile zerlegt ;)
Und jetzt wünsche ich euch allen ein schönes, restliches 4tes Adventswochenende. 3
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Weg mit der Herbstdeko II: Schokostreusel-Käsekuchen mit Kürbispudding
Alle bloggen Weihnachtsplätzchen, Glühwein, selfmade-Weihnachtsgeschenke und Co. Und ich bin noch damit beschäftigt die Herbstdeko aufzuessen. :)
Naja, ganz so ist es nicht, über die letzen beiden Tage habe auch ich 5 Sorten Plätzchen produziert aber dieser Kuchen schmeckt so fantastisch dass ich nicht bis nächstes Jahr warten wollte und überhaupt ist Kürbis für mich nicht NUR ein Herbstgemüse sondern schmeckt auch durchaus im Winter noch und GANZ streng gesehen ist es ja sowieso noch Herbst (kalendarisch).
Da es im Krankenhaus zwar WLAN gab, die Plätze im „Internetraum“ aber heiß begehrt waren und ich sowieso keine große Lust hatte mich da hinein zu setzen hier also leicht unweihnachtlich aber nicht minder lecker mein kleiner (da 20er Springform)...:
Schokostreusel-Käsekuchen mit Kürbispudding
Zutaten – 20er Springform
Für den Teig:
125g Mehl
60g Butter
40g Zucker
1 Schuss Milch
1 Prise Salz
Für die Käsecreme:
40ml Pflanzenöl
70g Zucker + 2 EL Vanillezucker
250g Quark (LILLY: 20% Fett, Mager- oder Sahnequark gehen aber auch)
1 Ei
20g Speisestärke
Für den Kürbispudding:
20g Speisestärke
200ml Milch
3-4 EL Kürbispüree + je nachdem wie süß das ist, noch etwas Zucker
TIP: Wer mag aromatisiert noch mit etwas Zimt, passt sehr gut
Für die Streusel:
75g Mehl
2 EL Zucker
60g Butter
2 EL gemahlene Mandeln (LILLY: zerbröselter Zwieback)
Zubereitung:
Alle Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (20cm Durchmesser) drücken oder ausrollen und einlegen, dabei einen Rand formen. Die Form in den Kühlschrank stellen.
Für den Kürbispudding die Stärke mit 4EL Milch verrühren und die restliche Milch mit dem Kürbispüree aufkochen lassen, Stärke einrühren, die ganze Masse so lange rühren bis sie glatt und homogen ist und abkühlen lassen
Alle Zutaten für die Streusel grob verkneten und ebenfalls in den Kühlschrank stellen, anschließend die Käsecreme zubereiten. Dafür das Öl mit Zucker und dem Ei schaumig schlagen, dann Quark und Puddingpulver portionsweise unter die Masse rühren.
Die Käsecreme in die Sprinform füllen, darauf dann gleichmäßig den Kürbispudding verteilen und zum Schluss die Streusel darauf verteilen Im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten bei 180° backen, evtl. nach 40 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken damit die Streusel nicht verbrennen.
Schmeckt lauwarm oder bei Zimmertemperatur sehr gut, kalt kommen die Aromen nicht so gut.
Und JETZT gibts Plätzchen :)
Naja, ganz so ist es nicht, über die letzen beiden Tage habe auch ich 5 Sorten Plätzchen produziert aber dieser Kuchen schmeckt so fantastisch dass ich nicht bis nächstes Jahr warten wollte und überhaupt ist Kürbis für mich nicht NUR ein Herbstgemüse sondern schmeckt auch durchaus im Winter noch und GANZ streng gesehen ist es ja sowieso noch Herbst (kalendarisch).
Da es im Krankenhaus zwar WLAN gab, die Plätze im „Internetraum“ aber heiß begehrt waren und ich sowieso keine große Lust hatte mich da hinein zu setzen hier also leicht unweihnachtlich aber nicht minder lecker mein kleiner (da 20er Springform)...:
Schokostreusel-Käsekuchen mit Kürbispudding
Zutaten – 20er Springform
Für den Teig:
125g Mehl
60g Butter
40g Zucker
1 Schuss Milch
1 Prise Salz
Für die Käsecreme:
40ml Pflanzenöl
70g Zucker + 2 EL Vanillezucker
250g Quark (LILLY: 20% Fett, Mager- oder Sahnequark gehen aber auch)
1 Ei
20g Speisestärke
Für den Kürbispudding:
20g Speisestärke
200ml Milch
3-4 EL Kürbispüree + je nachdem wie süß das ist, noch etwas Zucker
TIP: Wer mag aromatisiert noch mit etwas Zimt, passt sehr gut
Für die Streusel:
75g Mehl
2 EL Zucker
60g Butter
2 EL gemahlene Mandeln (LILLY: zerbröselter Zwieback)
Zubereitung:
Alle Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (20cm Durchmesser) drücken oder ausrollen und einlegen, dabei einen Rand formen. Die Form in den Kühlschrank stellen.
Für den Kürbispudding die Stärke mit 4EL Milch verrühren und die restliche Milch mit dem Kürbispüree aufkochen lassen, Stärke einrühren, die ganze Masse so lange rühren bis sie glatt und homogen ist und abkühlen lassen
Alle Zutaten für die Streusel grob verkneten und ebenfalls in den Kühlschrank stellen, anschließend die Käsecreme zubereiten. Dafür das Öl mit Zucker und dem Ei schaumig schlagen, dann Quark und Puddingpulver portionsweise unter die Masse rühren.
Die Käsecreme in die Sprinform füllen, darauf dann gleichmäßig den Kürbispudding verteilen und zum Schluss die Streusel darauf verteilen Im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten bei 180° backen, evtl. nach 40 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken damit die Streusel nicht verbrennen.
Schmeckt lauwarm oder bei Zimmertemperatur sehr gut, kalt kommen die Aromen nicht so gut.
Und JETZT gibts Plätzchen :)
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